Thrombose – das Risiko senken PDF Drucken E-Mail
Bewegung – je mehr, desto besser – sowie ausreichende Trinkmengen sind zwei leicht durchzuführende Möglichkeiten, mit denen man sein Thromboserisiko vermindern kann. Hingegen können zum Beispiel Rauchen und Ruhigstellung die Gefahr eines Blutgerinnsels erhöhen.
Plötzlich ein ziehender Schmerz in Wade, Kniekehle und Fußsohle, Spannung in der Wadenmuskulatur oder eine unvermittelte Schwellung des Fußgelenks – so kann sich eine tiefe Beinvenenthrombose zu erkennen geben. Rund die Hälfte der Patienten zeigt jedoch überhaupt keine Symptome, schätzt man. »Daher ist es wichtig, die Thrombosen begünstigenden Faktoren zu kennen«, betonte Professor Dr. Curt Diehm, Chefarzt am SRH-Klinikum Karlsbad-Langensteinbach und Vorsitzender der Deutschen Gefäßliga. »So lässt sich eine Thrombose-Gefährdung erkennen, und der Arzt kann vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Die können lebensrettend sein, weil Thrombosen leider sehr häufig zu Lungenembolien führen.«
 

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