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Sieben Geheimnisse des gesunden Alterns |
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Das Altern lässt sich nicht stoppen, doch verlangsamen kann man es. Tierversuche haben gezeigt, dass eine leicht reduzierte Nahrungsaufnahme dazu beitragen kann. Die Versuchstiere, die eine schmale Kost erhielten, zeigten nicht einmal halb so viele Tumor- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie ihre wohlgenährten Artgenossen und so gut wie gar keinen Diabetes.
Dafür darf es von der geistigen Nahrung ruhig etwas mehr sein. Menschen, die bis ins hohe Alter neugierig sind, trainieren ihr Gehirn. Menschen aller Altersstufen sollten sich geistig optimal auslasten, raten spezialisierte Mediziner. Dies kann durch Ehrenämter geschehen, durch ein Senioren-Studium oder durch die Betreuung der Enkel. Nur wenn das Gehirn stetig gefordert wird, bleibt es bis ins hohe Alter fit. Eine Nürnberger Studie hat gezeigt, dass eine Kombination aus Gedächtnis- und Fitnesstraining die Gehirnleistung und Selbstständigkeit noch effizienter verbessert.
Auch körperliche Bewegung hält jung. Wissenschaftler haben erkannt, dass mäßiger, aber regelmäßiger Sport den Körper stimuliert. Offenbar treibt er die Zellen an, vermehrt Reparatur-Enzyme herzustellen. Auch die Bildung des Wachstumshormons Somatotropin wird gesteigert. Dieses Hormon beeinflusst den Stoffwechsel positiv, regeneriert Körperzellen und wirkt dadurch verjüngend.
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