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Sicher in die Gartensaison |
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Gute Wundversorgung fängt schon an, bevor man sich beim Gärtnern verletzt hat.
Für Sicherheit sorgt eine Impfung gegen Tetanus. Denn gerade bei älteren Menschen fehlt es oft daran. Die letzte Impfung liegt dann schon länger als zehn Jahre zurück, der Schutz ist passé. Dann kann ein Schnitt in den Finger oder die Schürfung durch einen Sturz lebensgefährlich werden, weil die überall im Erdboden lauernden Tetanusbakterien über die Wunde in den Körper gelangen können.
Aber selbst mit Tetanusschutz muss eine Wunde stets gut versorgt werden, denn es gibt noch andere Bakterien die Wundinfektionen verursachen. Die wichtigsten Regeln:
- Wunde mit fließendem, sauberen Wasser ausspülen,
- kleine Fremdkörper mit der Pinzette entfernen,
- nach Ende der Blutung die Wundränder desinfizieren,
- größere Wunden mit einem Pflaster oder einer anderen Wundauflage abdecken – ebenso
Wunden, in die leicht wieder Schmutz gelangen könnte.
- lieber einmal zu viel einen Arzt aufsuchen, wenn man sich unsicher ist.
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