Lernen – erinnern – vergessen: Was beim Lernen hilft PDF Drucken E-Mail
Nicht immer nur am Schreibtisch büffeln, sondern ruhig auch mal an anderen Orten, zum Beispiel im Park oder in der Badewanne. Wenn man an den Ort denkt, fällt einem der erlernte Stoff meist auch wieder ein. Das rät die Neue Apotheken Illustrierte und startet damit eine neue Serie zum Thema Hirnfunktionen, Lernen und Gedächtnis. Die Anstrengung belohnen, nicht erst die vollbrachte Leistung – so können Eltern ihren Nachwuchs anspornen. Das empfiehlt Professor Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer, Leiter der Psychiatrie der Universität Ulm. Die Methode funktioniere in Fächern wie Mathematik und Englisch ebenso gut wie im Sport. Das belegen Studien aus Deutschland.

Und eine Studie aus Kanada zeigt: Wenn man sich selbst sagt, etwas nicht zu können, dann kann man es auch nicht oder nicht so gut. Das gilt auch, wenn andere es einem einreden. Daraus entstehen Angst und Stress, die sich in Prüfungen auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Diese Spirale kann man durch Selbstbejahung unterbrechen.
 

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