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Herzinfarkt verstehen und vermeiden |
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"Rauchen erhöht das Herzinfarktrisiko um das Fünffache", weiß Professor Dr. med. Thomas Mengden, Ärztlicher Leiter des Kerckhoff-Rehabilitations-Zentrums im hessischen Bad Nauheim. Weitere gravierende Gefahrenquellen: hoher Blutdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes, Übergewicht als Folge ungesunder Ernährung, Bewegungsmangel sowie Stress und Depressionen. Auch das familiäre Erbe spielt eine Rolle, berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer Ausgabe vom 1. Mai 2010.
Typische Anzeichen eines Infarkts: vernichtende Schmerzen in der Brust, die in den linken, aber auch in den rechten Arm ausstrahlen können, Übelkeit und Schweißausbrüche. Zu den untypischen Symptomen zählen Schmerzen in Kiefer oder Bauch. Ein Drittel aller Opfer erleidet einen "stummen" Infarkt. Das heißt, sie merken nichts, werden höchstens ungewöhnlich blass.
Beim leisesten Verdacht gibt es nur eine richtige Handlungsweise: den Notarzt rufen, und zwar so schnell wie möglich! In der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Mai 2010 kommen drei Herzinfarktopfer zu Wort, die ihr Leben dem schnellen Ruf nach dem Notarzt zu verdanken haben und es jetzt so leben, dass ein zweiter Infarkt unwahrscheinlich ist.
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