Die besten Tipps zum Schlittenfahren PDF Drucken E-Mail
Mit Plastikbobs und anderen kufenfreien Plastikuntersätzen rodelt man nicht sicher, da sie sich im Gegensatz zu einem klassischen Schlitten oft schlecht steuern lassen.
Nicht beschwipst fahren: Das gilt nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch auf der Schlittenpiste. Auch wer Medikamente nimmt, die das Reaktionsvermögen beeinträchtigen, kann im Ernstfall nicht mehr schnell und richtig reagieren und gefährdet sich und andere. Rücksichtsvoll zu fahren trägt dazu bei, anderen das Vergnügen nicht zu vermiesen. Und für den Fall, dass der Schlitten doch mal schneller unten ankommt als sein Fahrer: winterfeste Kleidung und ein Schutzhelm schützen vor Verletzungen, Feuchtigkeit und Kälte.

Übrigens: Die ersten Schlitten wurden nicht gebaut, um auf ihnen verschneite Hänge hinunterzusausen. Die Kufenfahrzeuge gab es bereits in den ersten Hochkulturen Mesopotamiens oder Ägyptens. Dort verwendete man sie, um schwere Lasten über Geröll und heißen Wüstensand zu transportieren. Die älteste bisher gefundene Schlittenkufe fand vor rund 8000 Jahren allerdings doch im schneereichen Norden Verwendung: in der Mittelsteinzeit in Finnland.
 

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