Die besten Mittel gegen Rotznasen PDF Drucken E-Mail
Abschwellend wirkende Nasensprays und -tropfen sorgen schnell und unkompliziert für eine freie Nase, wenn diese durch Schnupfen verstopft ist. Doch sie bergen auch Risiken. Deshalb sollte man sie nicht länger als eine Woche am Stück anwenden. Das rät die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. November 2010.
Zu häufiger Einsatz abschwellender Sprays kann zu einer dauerhaft zugeschwollenen Nase führen. Man sollte diese Medikamente daher nicht häufiger als dreimal täglich anwenden. Bei zu häufigem oder dauerhaftem Gebrauch gewöhnt sich die Nase an den abschwellenden Wirkstoff und bleibt nur frei, solange man das Arzneimittel weiter anwendet. Zudem eignen sich abschwellende Sprays nicht für trocken-verstopfte Nasen, die möglicherweise eher unter der Heizungsluft als unter Schnupfenviren leiden. Hier helfen befeuchtende Sprays oder Nasenspülungen mit Salzlösungen besser. Nasensalben mit Dexpanthenol oder verschiedenen Salzen unterstützen ihre Wirkung.

Für ein befreites Aufatmen können auch ätherische Öle sorgen, die es in Kapselform zum Einnehmen gibt sowie als Salben zum Einreiben und Inhalieren. Was sich für wen am besten eignet, dazu beraten die Apotheken gern individuell.
 

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