Die beste Pflege für die Zähne PDF Drucken E-Mail
Ein gesunder Zahn wird nicht krank. Jeder hat es mit Bürste und Co. im wahrsten Sinne des Wortes selbst in der Hand, ob Karies und Parodontitis dem Zahn etwas anhaben können. Wie die perfekte Pflege funktioniert und welche Utensilien dabei helfen, ist in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Oktober 2011 zu lesen. Zahnbürste und ‑creme sind die klassischen Waffen im Kampf gegen Zahnerkrankungen. Zu empfehlen sind Bürsten mit mittel­harten, abgerundeten Kunststoffborsten, damit das Zahnfleisch nicht verletzt wird. Elektrische Zahnbürsten mit rotierenden oder oszillierenden Bürsten haben den Vorteil, dass sie die Putzbewegung bis zu den Zahnzwischenräumen auto­matisch ausführen. Wichtig: Zahnbürsten sollten im Schnitt alle acht Wochen gewechselt werden. Hatte man einen grippalen oder anderen Infekt, gehört anschließend ebenfalls eine neue Zahnbürste in den Putzbecher.

Die Tücke liegt in der Lücke: Zu einer optimalen Mundhygiene gehört mehr als Bürste und Creme. Denn die Bürste kann nur drei Fünftel der Zahnoberfläche effektiv reinigen. Die anderen zwei Fünftel in den Zahnzwischenräumen bleiben außen vor. Hier helfen Zahnseide oder Interdentalbürstchen. Vorteil von Mundspüllösungen ist, dass sie Zahnflächen erreichen, die der Bürste entgehen. Sie sind jedoch nur als Ergänzung zum Zähneputzen gedacht. Ein spezieller Zungenreiniger entfernt auch dort hartnäckige Bakterien.
 

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