Die 5 besten Nestwärmer im November PDF Drucken E-Mail
Ein ansteigendes Fußbad eignet sich hervorragend, um die feuchte Novemberkälte aus den Gliedern zu vertreiben. Für ein ansteigendes Fußbad einen Eimer nur bis zu den Knöcheln mit 20 Grad Celsius warmem Wasser füllen. Mit einer Tasse gibt man nach und nach heißes Wasser zu, bis eine Temperatur von rund 42 Grad Celsius erreicht ist. Am Ende sollte das Wasser bis etwa zur Mitte der Waden reichen. Wer allerdings an Herz- oder Venenproblemen leidet, sollte ansteigende Fußbäder wie auch Wannenbäder lieber meiden. Auch ein einfaches Fußbad kann für Wohlbefinden sorgen. Wer mag, gibt spezielle Zusätze aus der Apotheke ins warme Wasser. So vermindern Gerbstoffe die Schweißbildung von Füßen, die tagsüber in robusten winterwarmen Schuhen stecken. Rosmarin-Extrakt hingegen regt an.

Für schnelle Entspannung kann auch ein Dampfbad sorgen. Dazu gibt man in eine Schüssel mit kochend heißem Wasser ätherische Öle, bei Erkältungen zum Beispiel Kamillen- oder Eukalyptusextrakte aus der Apotheke. Dann – sobald die Temperatur verträglich ist – Kopf und Gefäß mit einem Handtuch bedecken und die Dämpfe langsam und tief einatmen. Nach rund zehn Minuten das Gesicht gut abtupfen. Die frische Luft draußen anschließend lieber für eine Stunde meiden, damit mögliche Erkältungssymptome sich nicht verschlimmern.
 

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