Anti-Stress-Programm für trockene Nasen PDF Drucken E-Mail
Von wegen: Im Winter läuft die Nase. Oft quält sie das genaue Gegenteil – durch feuchtigkeitsarme Heizungs- und Winterluft trocknen die empfindlichen Schleimhäute aus. Luftbefeuchter wirken dem entgegen, rät die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. Januar 2011. Durch Verdunstung oder Zerstäuben heben sie die Luftfeuchtigkeit auf ein nasenfreundliches Niveau.
Gleich in mehrfacher Hinsicht helfen Nasenspülungen mit speziellen Salzlösungen. Bei Erkältungen sorgen sie für eine freie Nase, trockenen Schleimhäuten bescheren sie ausreichend Feuchtigkeit. Handlicher für unterwegs: Meersalz- oder Sole-Nasensprays. Unterstützend – auch bei wunder Nase durch häufiges Putzen – helfen Nasensalben, zum Beispiel mit heilungsförderndem Dexpanthenol.

Dazu helfen Getränke – in ausreichender Menge –, das Gleichgewicht der Flüssigkeiten im Körper aufrechtzuerhalten. Besonders gut eignen sich natürlich Wasser und in der kühlen Jahreszeit nicht zuletzt ein wärmender Tee.
 

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