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Prävention: Ausgezeichnete Projekte |
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Das Wissenschaftliche Institut für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG) hat erstmals Preise für herausragende Präventionsprojekte vergeben.
Unter dem Motto »hauptsache prävention!« konnten sich Apotheker aus dem ganzen Bundesgebiet mit ihren Projekten und Ideen um einen Preis bewerben.
Das Interesse war riesig: 80 Einsendungen hatte die Jury zu bewerten. "Die vielen Arbeiten belegen, dass zahlreiche Apotheken ihren Kunden bereits ein breites Angebot an Vorsorgemaßnahmen machen", sagte WIPIG-Sprecherin Margit Schlenk. Die Projekte seien sehr kreativ und innovativ. In vielen Aktionen gehe es um die Vorbeugung von Diabetes, Osteoporose oder Herzinfarkt. Für Apothekerin Schlenk ist klar: "Prävention ist ohne den Apotheker nicht denkbar."
Nachdrücklich unterstützte dies der Bayerische Gesundheitsminister, Dr. Markus Söder, Schirmherr des vom WIPIG ausgeschriebenen Präventionspreises. Bei der Preisverleihung im Bayerischen Landtag trat der Minister energisch für die Vorbeugung ein.
Vorbeugung sei in vielen Bereichen sehr wichtig, sagte Söder. Gerade in der älter werdenden Gesellschaft könne Prävention zum Erhalt und zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Lebensfreude des Menschen beitragen. Apotheker können dies leisten, zeigt sich Minister Söder überzeugt: "Wir brauchen die Apotheker, zusammen mit den Ärzten, in den Städten und auf dem Land."
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