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Weine für Diabetiker, Herz- und Kreislauferkrankte |
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„Die Dosis macht das Gift“ schon dies Spruch aus der Historie macht deutlich, dass die eingenommene Menge darüber entscheidet ob etwas schädlich ist oder nicht. Für bestimmte Weine und Sektsorten gilt sogar, nach neusten Untersuchungen, das das tägliche Glas Wein, ganz im Gegenteil zum häufig vorgetragenem Alkoholschaden, positiven Einfluß auf den Körper hat. Wer möchte denn gern auf die flüssigen Köstlichkeiten in netter geselliger Runde verzichten oder sich immer verbieten lassen was doch so gut schmeckt. Schluss endlich mit eingeredetem schlechten Gewissen. Gönnen Sie sich doch mal etwas was nicht nur erlaubt ist sondern unter bestimmten Umständen sogar dem Körper gut tut!
Was ist das besondere an Diabetiker-Weinen? Der Kellermeister steuert die Gärung des Weines so, dass der Traubenzuckergehalt (Glukose) unter 4 Gramm je Liter liegt und die Rest Süße ausschließlich durch Fruchtzucker (Fruktose), welche vom Diabetiker ohne Probleme verarbeit wird, herrührt. Die Folge ist ein Spektrum trockener bis halbtrockener Weine und Sekt, welche äussert bukettreich mit vielen Aromastoffen auch für Nicht-Diabetiker eine Besonderheit sind. Wein für Herz- und Kreislauferkrankte Sprichworte wie: „Es gibt mehr alte Winzer als alte Ärzte“ haben häufig einen Funken Wahrheit. Als Anfang der Neunziger die ersten Wissenschaftler aussagten mäßiger täglicher Alkoholkonsum senkt das Herzinfarktrisiko lief die Ärzteschaft noch Amok. Heute, 10 Jahre später, darf selbst in der äusserst kritischen USA bestimmter Wein als gesundheitförderlich bezeichnet werden. Wie eine Langzeitstudie an 13.000 Kopenhagener zeigte führt ein täglicher Weinkonsum von 0,4 bis 0,6 Litern zu einer Verringerung des Herzinfarkt um 60 % gegenüber den Weinverschmähern. Dagegen erhöhte der tägliche Schnapskonsum das Infarktrisiko deutlich. Die Auswahl der geeigneten Spirutuose ist also entscheidend über einen Gesundheit förderlichen oder abschlägigen Effekt. |
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