Hautschäden durch UV-Licht PDF Drucken E-Mail
Artikelinhalt
Hautschäden durch UV-Licht
Aufbau der Haut
UV-Strahlen
Erkrankungen
Infrarotstrahlen
1. Einflüsse der Sonne auf den Menschen

Die von der Sonne ausgehende Strahlung kommt auf der Erdoberfläche verändert an, denn nach dem Eintritt in die Erdatmosphäre werden die Strahlen durch Absorption und Streuung stark geschwächt. Die Haut wird mit Strahlen im Wellenbereich von 295 bis ca. 3.000 nm konfrontiert. Dazu gehören: Infrarotstrahlen, die durch Wärme spürbarsind, das sichtbare Licht und die beiden Anteile des ultravioletten Spektrums, nämlich UVB und UVA, die nicht sichtbar sind.
Positive Wirkungen:
Einleitung der Vitamin D-Synthese für die Calciumverwertung zum Aufbau von Knochen und Zähnen
Förderung der körpereigenen Abwehrmechanismen, dadurch wird insbesondere grippalen Infekten vorgebeugt
Förderung der körperlichen Leistungsfähigkeit
Verbesserung des Blutkreislaufes
Verbesserung des Wohlbefindens - entspannend, erholsam, leistungssteigernd
Senkung der Melatoninproduktion - Melatonin ist der Stoff, der müde macht (auch für die sog. Winterdepression verantwortlich)
Bräunung der Haut
Aufbau des hauteigenen Schutzsystems


Negative Wirkungen:
Sonnenbrand in verschiedenen Schweregraden von der Rötung bis hin zu Brandblasen
Durch wiederholte Sonnenbrände vor allem in der Kindheit steigt das Risiko an Hautkrebs zu erkranken
Hautreizungen, Sonnenallergie, Mallorca-Akne
Hautalterung durch die tief in die Haut eindringenden UVA-Strahlen
Schädigende Wirkung am Auge
Sonnenstich